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Wanderwege in Gühlen Glienicke

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Von Gühlen Glienicke nach Binenwalde, am Kalksee vorbei, weiter entlang des Binenbachs nach Boltenmühle.

"Der Weg führt den Wanderer den Binenbach entlang durch einen herrlichen Mischwald, wilde Schluchten und unberührte Natur.
Immer wieder überrascht der mündungsreiche Verlauf des Baches den Wanderer.
An einer idyllischen kleinen Bucht verlässt der Binenbach den Kalksee.
Das Binenbachtal liegt im Naturschutzgebiet Ruppiner Seenrinne, 94,8 ha, einem von der Eiszeit geformten breiten Endmoränengürtel mit vielen klaren Quellen, charakteristischem Buchen- und Traubeneichenwald und auch selteneren Tier- und Pflanzenarten,
z.B. Teufelskralle, Phyteuma, oder Waldbingelkraut, Mercurialis perennis.
Die Ruppiner Seenrinne erstreckt sich nach Süden bis zum Oberen Rhinluch"

Am Tornowsee vorbei

"Der Tornowsee liegt in mitten eines Natur- und Landschaftsschutzgebietes. Altbuchenbestände wechseln mit einer reichen Feuchtvegetation in den Kerbtälern rund um die Mühle, besonders an den Ufern des Tornowsees und der anderen Waldseen. So sind noch seltene Landwaldpflanzen zu finden. Ausgedehnte Moosrasen bedecken die Hangflächen der Endmoränenhügel.
Der Weilickenberg erklimmt einen Höhe von 46 Metern über dem Wasserspiegel des Tornowsees. Dort weitet sich ein Plateau aus, auf dem heute Kutschpferde der Boltenmühle weiden. Vor Jahren fanden hier Archäologen die Spuren einer befestigten Siedlung aus der jüngeren Bronzezeit. Im Potsdamer Museum für Ur- und Frühgeschichte werden die wertvollen Funde aus diesen Grabungen aufbewahrt, so unter anderem ein Armring, eine Lanzenspitze und eine Fibel."

und anschließend nach Kunsterspring zum Heimattierpark und wieder

zurück nach Gühlen Glienicke über Steinberge.

 

 Wanderkarte

 

 Ein Auflug zur Kochquelle bei Kunsterspring ist auch zu empfehlen.

Aktualisiert ( Mittwoch, den 30. Dezember 2009 um 11:24 Uhr )  

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